Projekte

Folgende internationalen Projekte wurden erfolgreich abgeschlossen:

COST Action «Social services, welfare state and places»

2012-2016 beteiligte sich der Schwerpunkt Soziale Sicherheit des Fachbereichs Soziale Arbeit als Schweizer Vertreter an der COST Action «Social services, welfare state and places». Die COST Action ist ein europäisches Netzwerk, das im Rahmen des europäischen Programms COST (European Cooperation in the field of Scientific and Technical Research) von der EU finanziell unterstützt wird. 

Weitere Informationen
Auswirkungen der Finanzkrise auf die Sozialstaaten Europas, impuls 3/2013 (PDF)

COST Action «Offender Supervision in Europe»

Der Fachbereich Soziale Arbeit beteiligte sich von 2012 bis 2016 als Schweizer Vertreter an der COST Action «Offender Supervision in Europe» (Informationen zum europäischen Programm COST Action siehe:  www.cost.eu). In dieser COST Action waren insgesamt 20 europäische Länder engagiert.

Weitere Informationen
Weber, Jonas & Nett, Jachen C.: Country Report for Switzerland (PDF)

TAO - Third Age Online

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia hat nicht genügend loyale und langfristig tätige Autoren. Viele ältere Leute (60+) hätten die Sachkenntnis und die Zeit für Wikipedia zu schreiben: eine  vielversprechende Kombination? Ein von der Berner Fachhochschule durchgeführtes Projekt hat untersucht, wie sowohl ältere Leute als auch Wikipedia von einer solchen Zusammenarbeit profitieren können. Am Forschungsprojekt TAO (Third Age Online) nahmen auch Wikimedia Schweiz und Wikimedia Deutschland teil. In der Schweiz, in Deutschland und in den Niederlanden wurde untersucht, was ältere Leute an Wikipedia anzieht und was sie von einer aktiven Beteiligung abhält. Zudem wurde überprüft, wie man den Zugang für ältere Personen zu den Online Communities (wie z.B. Facebook oder Wikipedia) fördern kann. 

Weitere Informationen

Kinderschutzsysteme: ein internationaler Vergleich von Good Practice

Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Fachbereichs Soziale Arbeit wurde für Grossbritannien, Australien, Finnland, Schweden und Deutschland das System des Kinderschutzes beschrieben und unter dem Blickwinkel positiver und negativer Erfahrungen untersucht. Das internationale Forschungsteam erarbeitete auf dieser Grundlage Empfehlungen für die Schweiz, die von einem interdisziplinär zusammengesetzten Schweizer Expertenpanel diskutiert und hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit bewertet wurden.

Am 9. Oktober 2014 wurden die Projektresultate im British Journal of Social Work publiziert.

Projektpartner:

  • Deutsches Jugendinstitut e.V.
  • Lunds universitet
  • Queen’s University Belfast- School of Sociology, Social Policy and Social Work
  • University of Jyväskylä
  • University of South Australia

Weitere Informationen

   Modell F