Fachkongress Transnationale Netzwerke in der Sozialen Arbeit

Transnationalisierungsprozesse stellen Fachpersonen der Sozialen Arbeit vor neue Herausforderungen. Nationale Grenzen werden durchlässiger; dadurch wird der Blick frei, um grenzüberschreitende Zusammenhänge von sozialen Problemen erfassen und bearbeiten zu können.

Der Fachbereich Soziale Arbeit hat am 7. + 8. März 2011 in Bern einen transnationalen Kongress zum Thema veranstaltet.

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Fachkongress Transnationale Netzwerke in der Sozialen Arbeit, 7./8. März 2011
Der Kongress hatte das Ziel, grenzüberschreitende Verflechtungen im Sinne von trans-nationalen Netzwerke im Bereich der Sozialen Arbeit aufzuzeigen und gleichzeitig einen Beitrag zu deren Weiterentwicklung zu leisten.
Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit waren neben dem Erfahrungsaustausch über aktuelle alltägliche, professionelle wie auch wissenschaftliche Netzwerke der Sozialen Arbeit eingeladen, im Sinne co-produktiver Wissensproduktion neue Ansätze zu entwickeln, wie transnationale Netzwerke für die Kernanliegen der Sozialen Arbeit (weiter)entwickelt werden können.

Zu den Hauptreferaten:
Prof. Dr. Franz Hamburger, Universität Mainz, hat die Aspekte der Internationalen Sozialen Arbeit beleuchtet.
Referat

Eberhard Raithelhuber, Universität Hildesheim, hat die aktuelle Transnationali-sierungsprozesse erörtert.
Referat

Prof. Dr. Anette Kniephoff-Knebel, Fachhochschule Koblenz, hat über neue Möglichkeiten von grenzüberschreitenden Vernetzungen in der Sozialen Arbeit referiert.
Referat
Folien

Prof. Dr. Walter Lorenz, Freie Universität Bozen, und Prof. Klaus Kühne, Berner Fachhochschule, haben den Kongress abgeschlossen mit einer Zusammenfassung der relevanten Aspekte und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit.
Referat

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