Aktuelles und Hintergründe aus dem Fachbereich Soziale Arbeit der BFH
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13.03.2014

Newsletter 1/2014 – Fachbereich Soziale Arbeit

Der Newsletter erscheint 4 x jährlich und informiert Sie über aktuelle Forschungsergebnisse, neue Köpfe am Fachbereich, spannende Veranstaltungen und vieles mehr.
In einer neuen Rubrik empfehlen Ihnen Mitarbeitende des Fachbereichs Soziale Arbeit künftig spannende und bereichernde Bücher, die Sie auch in unserer Bibliothek finden. Den Anfang macht Dozentin Eveline Ammann Dula. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre!

Ihr Newsletter-Team
kommunikation.soziale-arbeitnoSpam@bfh.ch, T +41 31 848 36 00


Im Fokus
In Bewegung für den Kindes- und Jugendschutz
Die Master in der Praxis

Veranstaltungen
Praxismodule beurteilen – eine Herausforderung?! Einladung zur Tagung Praxisausbildung
Infoveranstaltungen zum neuen Bonus-Malus-System
Tagung Gesundheit & Armut – ungleich gesund
Vielseitiges Weiterbildungsangebot
Nächste Infoveranstaltungen

3 Fragen an...
Jan Zychlinski, Dozent und Mit-Organisator der Fachtagung Gemeinwesenarbeit

Publikationen
Einbezug von NutzerInnen: Möglichkeiten und Grenzen
Verläufe und Profile von neuen IV-Rentenbeziehenden 2010

In den Medien
Kindeswohl gefährdet – was tun?
Neue Kindesschutz-Behörde versagt: Chaos statt Kompetenz
Arm bleibt arm – auch in der Schweiz

Eveline Ammann Dula empfiehlt...
«Interkulturelle Kompetenz und pädagogische Professionalität» von Georg Auernheimer (Hrsg.)
 
 

Im Fokus

In Bewegung für den Kindes- und Jugendschutz


Eine «sehr vielseitige Institution» sei das Kompetenzzentrum Jugend und Familie Schlossmatt, sagt Martina Suter. Die 38-jährige Leiterin des Zentrums in der Stadt Bern schätzt genau das an ihrem Job. Hier bewegt sie und ist selbst in Bewegung – unter anderem auch mit Weiterbildungen.

Lesen Sie das Porträt über Martina Suter.

Die Master in der Praxis

Einige Fachkräfte der Sozialen Arbeit mit einem Masterabschluss sind bereits auf dem Arbeitsmarkt. Claudia Hänzi, Chefin des Amtes für Soziale Sicherheit des Kantons Solothurn, weiss um die Kompetenzen der Master-Absolventinnen und -Absolventen. Für ihr Team wählt sie bewusst Personen mit Masterabschluss aus oder sie besteht auf ein berufsbegleitendes Masterstudium. In der «impuls»-Ausgabe vom kommenden Mai lesen Sie ein ausführliches Interview mit Claudia Hänzi.

Christian Bachmann arbeitet im Team von Claudia Hänzi. Er studiert berufsbegleitend und leitet im Amt für Soziale Sicherheit im Kanton Solothurn eine Präventionsfachstelle. Im Interview spricht er über seine Beweggründe für das Masterstudium und den Nutzen, den er daraus ziehen kann.

Lesen Sie das Interview mit Christian Bachmann.

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Veranstaltungen

Praxismodule beurteilen – eine Herausforderung?! Einladung zur Tagung Praxisausbildung

Für Praxisausbildende, Supervisorinnen und Supervisoren
Mittwoch, 14. Mai 2014, 13.30 bis 17.30 Uhr an der Hallerstrasse 10 in Bern

Die Individualisierung und Steuerung des Lernprozesses setzt eine intensive Zusammenarbeit zwischen Studierenden, Praxisausbildenden und Hochschule voraus. Wir laden Sie an der diesjährigen Tagung dazu ein, das neue Beurteilungsverfahren und insbesondere das neue ‹Beurteilungsraster Praxisausbildende› kennen zu lernen und bieten Ihnen Gelegenheit Beispiellernziele zu operationalisieren und zu diskutieren.
Anmeldung bitte bis am 30. April 2014 per E-Mail an praxisausbildung.soziale-arbeitnoSpam@bfh.ch.

Infoveranstaltungen zum neuen Bonus-Malus-System

Ab 2014 wird ein Bonus-Malus-System für Sozialdienste eingeführt. Damit sollen effizient und kostenbewusst arbeitende Sozialdienste belohnt und solche mit unerklärbar hohen Kosten finanziell bestraft werden. Das Kantonale Sozialamt informiert an einer Reihe von Informationsveranstaltungen zusammen mit der BFH über das System, die Auswirkungen und die Unterstützungsangebote.

Weitere Informationen und Anmeldung

Tagung Gesundheit & Armut – ungleich gesund


Finanziell benachteiligte Menschen haben ein höheres Risiko zu erkranken und frühzeitig zu sterben. Gesundheitliche Beeinträchtigungen von Armutsbetroffenen führen zudem zu reduzierter gesellschaftlicher und beruflicher Integration und zu erhöhten Kosten des Gesundheitswesens sowie des Sozialstaats. An der Schnittstelle von Gesundheit und Armut stellen sich zahlreiche Herausforderungen für Gesellschaft und Politik.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Bern, dem Schweizerischen Roten Kreuz, Caritas, der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe und dem Bundesamt für Gesundheit organisiert die BFH eine nationale Tagung zum Thema Gesundheit und Armut in der Schweiz.

Weitere Informationen und Anmeldung

Vielseitiges Weiterbildungsangebot

Wir bieten Ihnen praxisorientierte Qualifikationsmöglichkeiten auf den drei Weiterbildungsstufen Master, Diploma und Certificate of Advanced Studies. Sie möchten ein Thema punktuell vertiefen? Beachten Sie unser Kurs- und Fachkurs-Angebot.

Neu im Angebot sind beispielsweise die Fachkurse Methodisches Handeln in der Sozialhilfe (Start im September) und Koordinatorin/Koordinator im Familienrat – Family Group Conference (Start im Dezember).

Freie Plätze gibt es noch im CAS Systemische Beratung mit Familien, Paaren und Gruppen (Start im August), im CAS Kindesschutz und im CAS Change Management (Start im Herbst).

Nächste Infoveranstaltungen

Wir führen regelmässig Infoveranstaltungen zu unseren Weiterbildungen durch: aktuell zum Bachelor- und Master-Studiengang und in den Bereichen Systemische Beratung, Mediation und Konfliktmanagement sowie Change Management.
Holen Sie sich vor Ort alle wichtigen Informationen. Wir freuen uns auf Sie!

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3 Fragen an...

Jan Zychlinski, Dozent und Mit-Organisator der Fachtagung Gemeinwesenarbeit


Warum die Gemeinwesenarbeit in der Sozialen Arbeit seit deren Anfängen ein zentrales Thema ist, sagt Jan Zychlinski im Kurzinterview. Die Fachtagung «Integrale Quartierentwicklung in Wohngebieten mit Sanierungsbedarf» findet am 26. Juni 2014 in Burgdorf statt.

Zum Interview...

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Publikationen

Einbezug von NutzerInnen: Möglichkeiten und Grenzen

Koproduktionen in der Sozialen Arbeit stehen immer im Spannungsfeld unterschiedlicher Ansprüche. Der Einbezug der Nutzerinnen und Nutzer ist jedoch sinnvoll und notwendig, wie Studien aus der offenen Jugendarbeit und der Sozialhilfe zeigen. So können durch den ausgehandelten Zielkonsens wirkungsvolle Leistungen erzielt werden.

Lesen Sie den Artikel von Christoph Gehrlach und Simon Steger in der Februar-Ausgabe von Sozial Aktuell.

Verläufe und Profile von neuen IV-Rentenbeziehenden 2010

Die Studie «Verläufe und Profile von neuen IV-Rentenbeziehenden 2010» analysiert die Vorgeschichte von IV-Neurentnerinnen und -rentnern in der Arbeitslosenversicherung und in der Sozialhilfe. Sie wurde von der BFH im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) erstellt.

Zum Schlussbericht...

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In den Medien

Kindeswohl gefährdet – was tun?

Club, SRF, 18. Februar 2014

Neue Kindesschutz-Behörde versagt: Chaos statt Kompetenz

Kassensturz, SRF, 18. Februar 2014

Arm bleibt arm – auch in der Schweiz

Input, SRF, 15. Dezember 2013

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Eveline Ammann Dula empfiehlt...

«Interkulturelle Kompetenz und pädagogische Professionalität» von Georg Auernheimer (Hrsg.)


«Ich empfehle dieses Buch, weil es ermöglicht, das Thema ‹Interkulturelle Kompetenz› aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Buch ist in der vierten Auflage erschienen, ein Sammelband verschiedener Autoren, und ist von anhaltender Aktualität. Insbesondere der Artikel von Paul Mecherli mit dem Titel ‹Kompetenzlosigkeitskompetenz› ermöglicht, kritisch zu reflektieren, wer und warum inter- oder transkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit benötigt. Das Spannungsfeld zwischen Anerkennung sozialer Zugehörigkeit und individueller Einzigartigkeit steht dabei im Zentrum.»

Eveline Ammann Dula ist Dozentin am Fachbereich Soziale Arbeit.

Das Buch steht in der Bibliothek des Fachbereichs Soziale Arbeit zur Ausleihe bereit.

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