Medienschaffende können sich für sämtliche Belange an die Kommunikationsabteilung wenden:
Brigitte Pfister
Fachbereich Soziale Arbeit
Hallerstrasse 10
CH-3012 Bern
T +41 31 848 37 38
E-Mail
Mitglieder von Avenir Social möchten sich aktiv am politischen Geschehen beteiligen. Als Nationalratskanditat für die Sektion Bern wird Daniel Egloff, ehemaliger Student des Bachelorstudiengangs in Sozialer Arbeit am Fachbereich Soziale Arbeit, vorgestellt.
Publikation über die fundamentalen Unterschiede zwischen Uni, ETH und Fachhochschulen. Erwähnt wird der Fachbereich Soziale Arbeit.
Im Herbst wollten Studierende der Universität und der Berner Fachhochschule im Erdgeschoss des Falkenplatzgebäudes eine Bar eröffnen. Bericht über die Verzögerung bei der Umsetzung des Projekts.
Kurzer Bericht über die Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Information und Dokumentationen. Erwähnt wird Andrea Hunger, welche am Fachbereich Soziale Arbeit arbeitet.
Artikel über den 12. Zürcher Gerontologietag an der Universität Irchel. Erwähnt wird Prof. Dr. Stefanie Becker, Dozentin am Fachbereich Soziale Arbeit, welche die Unternehmen im Rahmen einer Podiumsdiskussion aufforderte, das Potenzial ihrer älteren Beschäftigten mehr anzuerkennen und mit Wertschätzung und Weiterbildung zu fördern.
Artikel über Dimitri Sudan, der als Direktor der Hochschule Freiburg für Soziale Arbeit zurückgetreten ist und einen Plan für mehr Zweisprachigkeit hinterlässt. Im Artikel ist erwähnt, dass Deutschfreiburger in der Regel das Studium am Fachbereich Soziale Arbeit an der Berner Fachhochschule absolvieren.
Editorial von Prof. Daniel Iseli, Dozent am Fachbereich Soziale Arbeit, und Robert Löpfe zum Hauptthema der SozialAktuell-Ausgabe: «Kritik in der Sozialen Arbeit».
Essay von Prof. Johannes Schleicher, Leiter des Fachbereichs Soziale Arbeit, über die Bedeutung der Empörung in der Sozialen Arbeit.
Buchrezension, verfasst von Klaus Kühne, der bis Ende 2010 Dozent und Auslandbeauftragter des Fachbereichs Soziale Arbeit war. Er bespricht das Buch «Dream and Nightmare» von Myron Magnet, das für den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush laut eigenen Aussagen richtungsweisend für seine Sozialpolitik gewesen ist.
Artikel über eine Studie des Strafrechtsprofessors Martin Killias, derzufolge Gewalt auf der Strasse und in der Nacht stark zugenommen habe. Prof. Dr. Jachen Nett, Kriminologe und Dozent am Fachbereich Soziale Arbeit, teilt diesen Befund.