Aktuell

Umfragen haben ergeben, dass immer mehr anspruchsvolle Stab- und Fachkaderstellen im Nonprofit- und Verwaltungssektor des Sozialwesens zu besetzen sind. Zunehmend gefragt sind Fachkräfte, welche die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit  übernehmen - Fachkräfte, welche ihre Stärken in der konzeptuellen, planerischen und/oder forschenden Arbeit haben.

Im Fachbereich Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule wird seit 2008 ein Masterstudiengang Soziale Arbeit angeboten. Der Studiengang vermittelt einen fundierten wissenschaftlichen Überblick. Er ist ein gemeinsames Angebot

  • des Fachbereichs Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule BFH
  • der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern
  • des Fachbereichs Soziale Arbeit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, FHS St.Gallen und
  • des Departements Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, ZHAW

Infoveranstaltungen

Sie interessieren sich für den Studiengang und möchten weitere Informationen dazu? In Bern finden regelmässig Infoveranstaltungen statt, an denen der Studiengang umfassend vorgestellt wird. 

 

Übersicht: Alle Infoveranstaltungen

 

Broschüre / Studienführer (PDF 2 MB)

 

News

Internationaler Kongress im März 2011

Am 7./8. März 2011 veranstaltet der Fachbereich Soziale Arbeit einen internationalen Kongress zum Thema «Transnationale Netzwerke in der Sozialen Arbeit».


Übersicht News

Medienmitteilungen

08.05.09

Quartierentwicklung Gyrischachen

Medienmitteilung zum Projekt "Quartierentwicklung Gyrischachen" in der Stadt Burgdorf, das vom Fachbereich Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule wissenschaftlich begleitet wird.

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Medienspiegel

14.06.10

impact

Master in Sozialer Arbeit - Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt

Hinweis auf eine Podiumsveranstaltung am 28. Juni 2010, an welcher die Frage im Vordergrund steht, welche Perspektiven sich für Master-Absolvierende auf dem Arbeitsmarkt bieten. Dabei wird auch auf den gemeinsamen Masterstudiengang der Berner Fachhochschule und der Fachhochschulen Luzern, St.Gallen und Zürich verwiesen.

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