Berner Fachhochschule
Fachbereich Soziale Arbeit
Masterstudiengang Soziale Arbeit
Hallerstrasse 10
CH-3012 Bern
T +41 31 848 36 10
F +41 31 848 36 01
E-Mail
Studiengangsleitung Bern, Luzern, St.Gallen und Zürich
Prof. Wiebke Twisselmann
T +41 31 848 37 41
E-Mail
Sekretariat: Andrea Piccand
T +41 31 848 37 41
E-Mail
Programmleitung Bern
Prof. Dr. Michael Zwilling
T +41 31 848 36 44
E-Mail
Sekretariat: Raymund Gerig
T +41 31 848 36 14
E-Mail
Umfragen haben ergeben, dass immer mehr anspruchsvolle Stab- und Fachkaderstellen im Nonprofit- und Verwaltungssektor des Sozialwesens zu besetzen sind. Zunehmend gefragt sind Fachkräfte, welche die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit übernehmen - Fachkräfte, welche ihre Stärken in der konzeptuellen, planerischen und/oder forschenden Arbeit haben.
Im Fachbereich Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule wird seit 2008 ein Masterstudiengang Soziale Arbeit angeboten. Der Studiengang vermittelt einen fundierten wissenschaftlichen Überblick. Er ist ein gemeinsames Angebot
2011 ist der Master in Sozialer Arbeit vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) in die Liste der akkreditierten Studiengänge aufgenommen worden. Damit ist u.a. die Finanzierung der Studienplätze und die internationale Anerkennung der Diplome gewährleistet.
Sie interessieren sich für den Studiengang und möchten weitere Informationen dazu? In Bern finden regelmässig Infoveranstaltungen statt, an denen der Studiengang umfassend vorgestellt wird.
Übersicht: Alle Infoveranstaltungen
Am 1. März 2013 können an der Diplomfeier des Fachbereichs Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule im Grossratssaal des Berner Rathauses 62 Absolventinnen und Absolventen ihr Bachelor-Diplom entgegennehmen. 55 Frauen und 7 Männer sind damit neu berechtigt, den Titel «Bachelor of Science BFH in Sozialer Arbeit» zu tragen. Den «Master of Science BFH in Sozialer Arbeit» erlangten 5 Frauen. Ihnen wird an der Feier das Master-Diplom übergeben.
Die Lähmung nach einem Schlaganfall ist kein unabänderliches Schicksal. Selbst Jahre nach dem Ereignis lernen Patienten wieder, mit den Muskeln zu spielen. Dank des «Taubschen» Bewegungstrainings kehrt Leben zurück in die matten Gliedmassen. Ein Artikel zu diesem Thema von Silvan Schmid, Absolvent des konsekutiven Masterstudiengangs Soziale Arbeit am Fachbereich Soziale Arbeit.