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Schwierige Arbeitsmarktintegration vor allem nach längerer Arbeitslosigkeit

Von allen Personen, die im Jahr 2005 neu Arbeitslosengelder bezogen haben, waren später 52% wieder nachhaltig im Erwerbsleben integriert. 31% wiesen längere Erwerbsunterbrüche oder Monatseinkommen auf, die nicht existenzsichernd sind. 17% waren nur noch geringfügig oder gar nicht mehr erwerbstätig. Dies zeigt eine neue Studie des BFH-Zentrums Soziale Sicherheit der Berner Fachhochschule.

Medienmitteilungen

09.03.2017

Schwierige Arbeitsmarktintegration vor allem nach längerer Arbeitslosigkeit

Von allen Personen, die im Jahr 2005 neu Arbeitslosengelder bezogen haben, waren später 52% wieder nachhaltig im Erwerbsleben integriert. 31% wiesen längere Erwerbsunterbrüche oder Monatseinkommen auf, die nicht existenzsichernd sind. 17% waren nur noch geringfügig oder gar nicht mehr erwerbstätig. Dies zeigt eine neue Studie des BFH-Zentrums Soziale Sicherheit der Berner Fachhochschule.